Förderschulen

Schulhofgestaltung für Kinder mit besonderem Entwicklungsbedarf
Schulen für praktisch Bildbare und deren Schulhofgestaltung

Da wir als Forschungsstelle für Frei- und Spielraumplanung (FFS) neben der Planungsarbeit für Schulhofgestaltung auch wissenschaftlich arbeiten – das fachübergreifend! – sehen wir uns als kompetenten Ansprechpartner, der auf die jeweiligen Bedürfnisse von Menschen mit Handicap bei der Schulhofgestaltung eingehen kann. Das mit ganz praktischer Erfahrung. Das gilt für solche Schulen und deren Schulhofgestaltung, bei denen die Lernqualität bei Kindern und Jugendlichen durch eine inklusiv ausgerichtete Schulhofplanung verbessert werden kann. In der Regel empfehlen wir unseren Auftraggebern den naturnahen/naturverbundenen Ansatz. Der Hauptgrund liegt in solchen Schulhofkonzeptionen, dass diese besonders sinnlich anregen und somit Erlebniswert zum Anfassen haben. Stets sind wir sowohl in der Planungsphase (LP 2und 3) als auch später in der Baubetreuung (LP 8) bemüht, den künftigen Nutzern durch aktive Beteiligungsmodelle gerecht zu werden. Das gilt, soweit möglich und gewollt, für das pädagogische Team, den Träger sowie die Eltern der Schülerinnen und Schüler. Das Ergebnis solcher naturnaher Schulhöfe sind Lebens- und Lernräume, die sich auf die besonderen Bedürfnisse der Menschen mit Handicap einstellen.

Schulhofplanungen in Förderschulen können nicht allgemein beschrieben werden, da es stets abhängig ist von den jungen Menschen mit Förderbedarf und deren Behinderungen. Von daher gilt auch hier, dass diese Kinder und Jugendlichen, wie alle anderen Kinder und Jugendlichen, das Bedürfnis haben miteinander stressfrei kommunizieren und lernen zu können. Auch haben sie das Bedürfnis, eine vielfältig gestaltete Bewegungslandschaft, bezogen auf ihre Möglichkeiten, nutzen und entdecken zu wollen. Insgesamt und vielleicht im Besonderen, sollten daher Schulhöfe in Förderschulen besonders anregend und sinnlich gestaltet werden. Zudem so, dass das Lernen zum Anfassen möglich ist. Durch die individuellen Anforderungen bitten wir um Verständnis, hier nicht mehr und detailliertere Aussagen zu treffen.

Beim Team der FFS liegen auch zu Schulhofgestaltungen bei Förderschulen Erfahrungen vor. Zudem bei Freibereichen für Kindergärten. Demnach können wir auf eine Bandbreite verweisen, welche neben Kindergarten- und Grundschulkindern auch Jugendliche und junge Erwachsene betrifft. Stets haben wir uns dabei individuell auf die Schwerpunkte der jeweiligen Förderschulen eingelassen und das pädagogische Team aktiv in das Schulhofkonzept eingebunden.

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Birkenweg 1
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