Kita-Planungen aktuell

23 Jul 2019

Freibereiche für die Kleinen, gemeint ist die besonders beschleunigte Lernlust in der Vorschulzeit bei den Kindern, sehen wir als besonders Bedeutsam an, da sich in diesem sensiblen Lebensalter die Basiskompetenzen intensiv und prägend entwickeln. Wissenschaftlich belegte Erkenntnisse aus der Hirnforschung, Neurobiologie und Entwicklungspsychologie, zudem aus dem Bereich der Erziehungswissenschaft, werden vom Team der FFS in den Planungen somit eingebracht und im Rahmen von Lehraufträgen an den Universitäten Köln und Geisenheim zum Thema „Pädagogik trifft Landschaftsarchitektur“ forschend bewertet. Leider erfolgt eine solche vernetzte, gesamtheitliche Betrachtung innerhalb von Planungen im Kita- und Grundschulbereich noch immer viel zu wenig innerhalb der Landschaftsarchitektur. Der Freibereich sollte, will man konsequent lernfördernde Entwicklungsräume in Kitas schaffen, eingebunden die U3 Bereiche, anregend – also naturverbunden sein. Entsprechend geplant, können dort Bewegung intrinsisch motiviert, sinnliche Anregungsvielfalt, erlebbare Positive Emotionen einen starken Einfluss auf die kindliche Entwicklung ausüben. Weiter innerhalb der Raumangebote den Aufbau von Kreativität, Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, Neugierde sowie lustbetontes Lernen anregen. Spielgeräte können das alleine nicht leisten. Demnach plant das Team der FFS naturverbunden / naturnah und versucht so die Summe möglichst vieler Eindrücke im Umfeld spielanregend zu kompensieren. Das unter aktiver Beteiligung der jeweiligen pädagogischen Teams im Rahmen einer speziellen, fachlich angeleiteten und anerkannten Methode.

In 2019 / 2020 planen und bearbeiten wir 10 Kitas mit integriertem U3 Bereich. So in Ober-Wöllstadt die Kita St. Stefanus, Biedenkopf-Kombach Sternschnuppe, Heusenstamm St. Cäcilia, Kita Wenden-Ottfingen, Wiesbaden Ringkirche, Hünsborn Unter’m Regenbogen, Kindergarten Wald-Michelbach, Dillenburg / Dachterrasse Unter’m Regenbogen*), Rödermark St. Gallus und Luxemburg Stadt Haus Sieweschléifer*).

*) Hier handelt es sich um zwei innovative Freiraumkonzepte, da sich einmal ein Konzept auf dem Dach eines ehemaligen Kaufhauses befindet (AKH). Das zweite Innovationskonzept dient als Vorlage für künftig alle Freiräume von Kinder- und Bildungshäuser in Luxemburg. Die besonderen planerischen Herausforderungen beim ehemaligen AKH waren die Lösung in Bezug der gegebenen statischen Verhältnisse, das Lösen der Deckenpressungen und Windlasten, das Beachten der Verkehrssicherheit und der klar formulierte Wunsch des Trägers und des pädagogischen Teams ein naturnahes / naturverbundenes Konzept zu entwickeln.

 

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