Hand in Hand Idstein

Hinter dem Begriff „Hand in Hand“ verbirgt sich ein Projekt der Stadt Idstein. Man möchte dabei für mehr Toleranz und Miteinander werben. Das Projekt soll in seiner Entstehung zum bisher größten, sozialen Kunstobjekt Deutschlands heranwachsen. Die Idee hierzu wird dadurch zur Besonderheit, dass jeder Bürger selbst zum Künstler wird und dabei seinen Handabdruck – also etwas ganz Persönliches – im Kunstobjekt hinterlassen kann.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger an der Aktion teilnehmen, desto größer wird die Gemeinschaft und der Ausdruck des „Wir-Gefühls“, das alle Idsteiner ansprechen soll. Hier spielt es keine Rolle, welcher Nationalität, Altersgruppe oder Konfession man angehört, denn jeder darf und soll sich als ein Teil Idsteins identifizieren und somit einen Beitrag für mehr Mitmenschlichkeit leisten.

Praktisch umgesetzt wird das Kunstobjekt mit einer Vielzahl an Holzstelen, welche die Handabdrücke der Idsteiner Bürgerinnen und Bürger tragen. Dabei werden diese direkt auf der Stele umrissen, ausgefräst und farbig gestaltet. Ausgehend vom in der Wörsbachaue entstehenden Generationenpark wird das Projekt „Hand in Hand“ zu einer künstlerischen Verbindung zwischen der Wörsbachaue und der Innenstadt Idsteins.

Einen ersten Eindruck vom Projekt kann man sich seit Juni 2017 in der Wörsbachaue selbst verschaffen. Hier wurden neben dem Bauschild für den Generationenpark auch die ersten Stelen enthüllt und der Startschuss für das Kunstobjekt gegeben. Nun heißt es für alle Idsteiner: Künstler sein – Spuren hinterlassen – Hand in Hand.

„Mach mit!“

Adresse

Forschungsstelle für Frei- und Spielraumplanung (FFS)
Birkenweg 1
35644 Hohenahr-Altenkirchen

Kontakt

Tel.: 06444 / 93 14 - 0
Fax.: 06444 / 93 14 - 10
info@ffs-hohenahr.de

Geschäftszeiten

Mo - Fr 8:00 – 17:00 Uhr